Die Bank im Wohnzimmer vob@free: Beratung ohne logistische Herausforderungen.

Ein Bericht von Nicole Pollakowsky | 20.01.2021

Es gibt Situationen im Leben, da wird der Banktermin zur logistischen Herausforderung. Online-Angebote können eine stressfreie Alternative bieten. Lisa Kretz aus Sinsheim hat die virtuelle Beratung ausprobiert.
 

Wir sehen uns, aber wir hören uns nicht. Und so startet das Interview mit Lisa Kretz mit der wohl meistgestellten Frage der vergangenen Monate: „Sind die Mikros an?“ Sie sind an. Und auch alle anderen technischen Stolpersteine sind schnell aus dem Weg geräumt. Das Gespräch kann beginnen – und muss dann doch noch einmal in wichtiger Angelegenheit unterbrochen werden: Ein blonder Wuschelkopf taucht vor der Kamera auf, den Schnuller im Mund. Der zweijährige Jonas holt sich ein Küsschen von seiner Mama ab und verschwindet wieder. Dann fängt Lisa Kretz an zu berichten. Die Geschichte, die sie erzählt, dürfte vielen vertraut vorkommen: Sie handelt davon, wie die Sinsheimerin ohne nennenswerte Online-Erfahrung „dank“ Corona immer mehr zum Profi in virtueller Kommunikation wird. Selbst eine umfangreiche mediale Beratung mit ihrem Ansprechpartner von vob@free von der Volksbank Kraichgau fand am heimischen PC statt – für die zweifache Mutter eine überaus praktische Alternative zum Vor-Ort-Termin in der Filiale.

Online-Treffen als neue Normalität

Eigentlich habe sie mit Videokonferenzen bis vor Kurzem rein gar nichts am Hut gehabt, erzählt Lisa Kretz. Doch schon der Geburtsvorbereitungskurs für ihre Tochter Jana, die im Sommer 2020 zur Welt kam, fand pandemiebedingt virtuell statt. Für die Biologisch-Technische Assistentin, die derzeit in Elternzeit ist, eine Premiere. „Ich war vorher kaum online unterwegs“, sagt sie.

Auch ihre Bankgeschäfte erledigte sie bisher ganz klassisch in der Filiale, was nicht immer ganz einfach war. „Meine Oma hat mir schon vor Ewigkeiten das Konto bei der Volksbank Kraichgau eingerichtet – allerdings bei der Filiale in Sinsheim-Weiler“, erzählt die 38-Jährige. Von ihrem Wohnort aus bedeutet das für jeden Bankbesuch je acht Kilometer Fahrt hin und wieder zurück.  

Banktermin wird zur Herausforderung

Schon seit Sohn Jonas auf der Welt ist, beschäftigt Lisa Kretz das Thema, wie sie den Kleinen am besten finanziell absichern könne. Mit der Geburt von Jana stellte sich die Frage erneut: Das von der Oma eröffnete Konto auf den Sohn umschreiben und für die Tochter ein eigenes Konto eröffnen? Oder das eigene Konto als Sparkonto für beide Kinder nutzen? Ein Beratungstermin bei der Bank musste her. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch mit zwei kleinen Kindern plus Corona-Einschränkungen eine echte Herausforderung. „Jana hatte noch keine festen Essens- und Schlafzeiten, für Jonas hätte ich eine Betreuung organisieren müssen und dann noch mit Maske in die Bank – allein die Vorstellung war schon der pure Stress“, erinnert sich Lisa Kretz. Umso erfreuter war sie, als die Bank ihr die Online-Option vorschlug.

Beratungsgespräch in vertrauter Umgebung

Vom Sofa aus tauschte sie sich über die Plattform GoToMeeting mit ihrem vob@free-Berater aus. Auch als die kleine Jana Hunger hatte und gestillt werden wollte, sei das kein Problem gewesen, so die Mutter. Insgesamt habe sie die Besprechungssituation angenehmer empfunden als in der Bank. „Technisch lief alles einwandfrei, mein Gegenüber hatte alles gut vorbereitet, so dass ich problemlos folgen konnte“, sagt sie. Und die räumliche Distanz? „Kein Problem“, so Lisa Kretz. „Da man in den eigenen vier Wänden ist, fühlt sich alles sehr vertraut an.“ Einzig ihre Unterschriften konnten noch nicht auf digitalem Weg erfolgen. „Der Berater hat deshalb die fertigen Unterlagen persönlich vorbeigebracht. Nachdem ich alles unterschrieben hatte, habe ich die Papiere zur Bank zurückgebracht.“

Analog oder digital? Beides!

Ob sie künftig ihre Bankgeschäfte in ihrer Filiale oder mit vob@free erledigen wird, ist für Lisa Kretz situationsabhängig. In besonders eiligen Fällen wird sie weiterhin den Weg in die Filiale wählen. Gleichzeitig ist sie dankbar die Wahl zu haben. „Gerade in meiner Situation mit einem Säugling ist die Möglichkeit zur Online-Beratung eine super Sache.“

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