40 Jahre Technik Museen Sinsheim Speyer

„Benzingespräch“ mit dem Museumspräsidenten Hermann Layher

Ein Bericht von Melanie Janko | 08. Juni 2021

Ich stehe im Foyer des Verwaltungsgebäudes im Technik Museums Sinsheim. Eine Glastür fliegt auf. Mit schnellem Schritt kommt Hermann Layher auf mich zu. Der Museumspräsident in Blue Jeans, schwarzer Weste und Schirmmütze. Er reicht mir die rechte Faust zum Gruß: „Guten Morgen – auf geht's!“ In seinem Büro sind unzählige Bücher und Bilder mit Menschen, Begegnungen und Fahrzeugen. Durch die 360° Fensterfront hat man einen Blick auf den Museumsinnenhof, die waghalsig drapierten Fluggeräte im Außenbereich, den Steinsberg und die Umgebung.

Melanie Janko: Herr Layher, das Technik Museum feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Welche Highlights haben Sie sich dafür ausgedacht?

Hermann Layher: Wir feiern das ganze Jahr über und haben viele verschiedene Aktionen. Es gibt auch Jubiläumsweine, rot und weiß und Jubiläumsbier. Darüber freuen wir uns sehr. Am 6. Mai war das offizielle 40. Jubiläum, denn am 6. Mai 1981 hatten wir das Technik Museum Sinsheim eröffnet. Leider können wir wegen den Corona-Maßnahmen nicht wie geplant feiern. Das ist sehr schade. Aber über Social Media richten wir Grußworte an unsere Freunde und Fans. Wir haben gesagt, dass alles, was wir geplant haben, stattfinden wird. Entweder groß, klein oder online. Unsere Freunde und Fans kriegen ihr Futter.

Was war für Sie ein Highlight in den letzten Jahrzehnten in Bezug auf Begegnungen mit Personen oder Erlebnissen im Zusammenhang mit dem Technik Museum?

Das absolute Highlight war für mich der Mauerfall. Plötzlich kamen unsere Freunde aus dem Osten. Es war erstaunlich wie viele davon das Museum schon kannten. Unser Parkplatz war voll und es hat wie verrückt nach 2-Takt-Öl gerochen. Das hat uns allen unheimlich viel gebracht. Ich bin froh, dass sich damals die Wiedervereinigung ereignet hat.

Dann das berühmteste Oldtimer-Rennen „Festival of Speed“, das in Goodwood, England stattfindet. Der Veranstalter ist der Duke von Goodwood. Dort ist alles aus dem Rennsport was Rang und Namen hat. Eine Begegnung werde ich nie vergessen: Kyle Petty, der Nascar Star, wie auf einem Bild mit Boots aus Kroko, Stetson-Hut und großer Texas-Gürtelschnalle, er war einer meiner Motorsportgötter. So durfte ich viele meiner großen Motorsportgrößen kennenlernen. Auch Nick Mason, der Schlagzeuger von Pink Floyd. Er fuhr dort Rennen mit Ferrari. Er ist ein ganz sympathischer Mensch. Oder Marc Surer, er war Leihgeber einiger Fahrzeuge für unser Museum. Stefan Bellof war ein großes Talent. Von ihm habe ich gelernt, dass ich das Rennfahren sein lassen muss, weil ich nicht gut genug bin. Das letzte „bissle“ hast du im Rennsport oder nicht. Das ist angeboren. So habe ich mein Ingenieursstudium zu Ende geführt, was ja auch gut war.

„Von Golmud zur Hölle ist es nur ein Ortsgespräch.“

Gibt es eine Erfahrung, die Ihr Leben nachhaltig verändert hat?

Die Haupterfahrung, die mein Leben verändert hat, war die Rallye Peking-Paris 1997. Es fuhren dort Fahrzeuge der 1930er und -50er mit. Ich wollte mit einem Fahrzeug von 1907 diese Rallye fahren. Ein „American La France“. Das Auto hat kein Fenster und kein Dach. Der damalige Veranstalter warnte mich noch eindringlich davor. Das Ende war, dass ich auf dem Auto im Kunlun-Gebirge eingefroren bin. Das ist im hintersten China in der Nähe von Golmud. Der Veranstalter sagte: „Von Golmud zur Hölle ist es nur ein Ortsgespräch.“ Ich lag während eines Schneesturms im Zelt auf einer Hochebene. Die Yaks (*) haben geschrien und wer einmal ein Yak gehört hat, in so einer Stimmung, der vergisst das sein Leben lang nicht.

Maria Nuhr, eine Teilnehmerin, sagte: „Bub, du frierst so, hier mein Nerzmantel“. Den stopfte ich noch in meinen Schlafsack. Ich zog mir eine doppelte Lungenentzündung zu und der Arzt nahm mich aus dem Rennen. Ich bekam einen halben Wassereimer voll mit Antibiotika. Mein Beifahrer hatte mir geholfen, dass ich wieder nach Hause kam.

Ich wollte unbedingt ein Abenteuer erleben. Solange du es erlebst, ist es meist nicht sehr beeindruckend. Und da hatte ich etwas Entscheidendes gelernt. Abenteuer kann man auch zu Hause erleben. Abenteuer ist überall. Man muss nur sensibel dafür sein. Das hat mich nachhaltig verändert. Denn danach ging es im Museum los mit den Großflugzeugen, den Überschallflugzeugen und weiteren großen Exponaten. Wir waren ein großes Team, aber der Impuls kam von der Rallye Peking-Paris.

(*) (Anm.d.Red.: eine in Hochasien verbreitete Rinderart)

Technik Museum 1

Für welche Dinge in Ihrem Leben sind Sie am dankbarsten?

Eigentlich bin ich am dankbarsten, dass ich noch lebe und dass ich eine gesunde Familie habe mit Frau und zwei Töchtern. Auch in meiner Kindheit war alles gut - ein offenes Ohr im Elternhaus. Glückliche Jahre im Museum mit meinem Vater. Wir haben viel Blödsinn gemacht und er hat es immer wieder ausgeglichen und gekittet.

Von der technischen Seite bin ich dankbar, dass ich in jungen Jahren an einen Mercedes SSK Baujahr 1929 gekommen bin. Mit diesem Auto konnte ich wachsen. Es ist heute noch mein Lieblingsfahrzeug.

Mein Vater war zusammen mit seinen Geschwistern Unternehmer in seiner Firma in Eibensbach. Ich bin in seiner Fabrik aufgewachsen und wusste genau was mich erwartet. Als 13-jähriger bekam ich eine Standpauke vom Direktor:

Er sagte zu mir, wenn du mal Chef beim Layher wirst, kannst du dich nicht so benehmen. Ich wurde immer auf die Rolle Firma reduziert. In den Ferien arbeitete ich dort. Dass ich mit dem Technik Museum etwas anderes tun konnte, als für mein Leben vorgezeichnet war, dafür bin ich extrem dankbar. Ich bin leidenschaftlicher Diplomingenieur, dieser Titel macht mich frei. Und das sieht man auch an den ganzen Fliegern auf dem Museumsdach. Ich kann ohne Pathos behaupten, dass ich für jeden Flieger die Position gemacht habe.

„Das ist eine Welt jenseits von Geld, wo Kameradschaft und Zusammenhalt zählt.“

Können Sie uns ein paar Fun Facts über das Technik Museum erzählen?

Das Technik Museum ist ein Verein. Gegründet 1980 im „Villa Waldeck“ in Eppingen. Ich war ein jugendlicher Sammler und habe auch meinen Vater zum Sammeln gebracht. Mit 19 hatte ich einen Lanz Bulldog, ein Mercedes Ponton Diesel, Mercedes 290 SL, Wracks und zehn Tonnen Teile. Der Platz in der Garage meines Vaters ging jedoch zur Neige.

Um an Fahrzeuge und Teile zu kommen, vernetzen wir uns mit der Szene und knüpften viele Kontakte. Dabei stellten wir fest: Alle hatten super Fahrzeuge, aber kaum Platz. Daraus entstand die Idee zum Museum. Später ist uns aufgefallen, dass das der Schlüssel zum Erfolg war. So sind Motorrad-, Auto-, Sportwagen-, Militär- und Landmaschinensammler zusammen gekommen. Die Museums-DNA war geschaffen. Wir zeigen von allem etwas. Das ist auch heute noch ganz wichtig. Dadurch erhält der Besucher eine Vielfalt, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Wir durchdringen durch unser Vereinsdasein alle Gesellschaftsschichten.

Nun bin ich seit langen Jahren gewählter, ehrenamtlicher Präsident der Technik Museen Sinsheim Speyer. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit und ein Hobby. Zu Beginn war die Entwicklung und die erreichten Ausmaße des Museums noch nicht absehbar.

Wie kam es zum Standort Speyer?

Wir erhielten 1990 ein Angebot für eine historische Halle in schlechtem Zustand und fingen mit der Restaurierung der Gebäude an. In Speyer haben wir außerdem eine direkte Lage zum Rhein. Das erleichterte viele Transporte großer Ausstellungsstücke.

Ein Mitglied unseres Fördervereins arbeitet bei Lufthansa Technik. Er teilte uns damals mit, dass Lufthansa Jumbos aussondert. Andere Mitglieder, die bei ARD, ZDF und DPA tätig sind, fragten an, um über den Transport des Jumbos zu berichten. Dann stimmte Lufthansa der Übergabe des Jumbos zu. Wir erhielten ihn für 1 Euro frei Baden-Airpark mit Unterstützung beim zerlegen. Nur zerlegt hatte ihn bis dato noch niemand. Ich unterschrieb einen Vertrag, dass wir das Flugzeug pfleglich behandeln und gleichzeitig eine Vereinbarung, wenn das Flugzeug nicht innerhalb von acht Wochen vom Flughafen weg ist, wird es auf unsere Kosten verschrottet. Seit diesem Zeitpunkt weiß ich, was „Grundeis“ ist.

Das Zerlegen lief problemlos und wir flößten den Jumbo über den Rhein nach Speyer. Wir bekamen viel Aufmerksamkeit durch Berichte und das Fernsehen. Das gab dem Museum einen unglaublichen Schub.

So ein Transport ist normalerweise durch ein Privatmuseum fast nicht zu stemmen. Aber das waren wieder unsere Mitglieder. Diese beteiligten sich auf vielfältige Art und Weise, mit Spenden für den Transport oder für große Teile. Nur so lies sich alles realisieren. Das ist eine Welt jenseits von Geld, wo Kameradschaft und Zusammenhalt zählt. Alle waren von Anfang an eingebunden. So ist das Museum groß geworden und wurde geprägt.

Welches Ausstellungsstück ist Ihnen am liebsten? Oder gibt es eine „Marke“, für die Sie sich ganz besonders begeistern können?

Am liebsten ist mir der SSK von Mercedes und viele Fahrzeuge von Mercedes Benz. Das wildeste Auto der Welt ist ein Benz; wilder als der Brutus, den wir gebaut haben.

Das Bergrennen in Goodwood „Festival of Speed“ oder das Oldtimer-Rennen „Mille Miglia“ von Brescia nach Rom fahre ich immer mit dem SSK. Sicherlich habe ich schon 100.000 Kilometer damit zurückgelegt. Ich habe heute noch Freude, wenn ich durch den schönen Kraichgau fahre - wenn das Auto zum Leben erwacht, wenn Öl und Wasser Temperatur kriegen und das Auto immer gemütlicher wird. Da geht es nicht ums schnelle Fahren, sondern einfach darum, das Auto rollen zu lassen und die Region zu genießen. Die Altstadt in Hilsbach, die Kraichgauer Hügel, ein schöner Birnbaum im Gegenlicht.

Ein internationaler Gast sagte einmal zu mir: „Mein Gott, wie schön die Gegend hier ist.“

Technik Museum 2

„Wenn ich über 40 Jahre Museum nachdenke, dann kommt mir das vor als ob es im Flug vergangen wäre. Ich denke, wenn man mit alten Fahrzeugen fährt, versucht man auch ein bisschen die Zeit festzuhalten.“

Was muss man unbedingt sehen, wenn man in den Technik Museen Sinsheim Speyer ist?

Unbedingt sollte man sich die ganzen Flieger ansehen. Beide Überschallflugzeuge zusammen gibt es weltweit - nur einmal - im Technik Museum Sinsheim. Allem voran die Concorde. Ein Flugticket kostete zehn Mal so viel wie ein normales. Die Passagiere kauften sich dafür keinen Komfort. Sie kauften sich Zeit. Deshalb ist die Concorde für mich eine Ikone. Den Wert der Zeit muss man im Auge behalten, egal was man macht. Zeit ist Luxus.

Auch die Blue Flame – das Raketenauto oder die Formel 1 Fahrzeuge sind sehenswert. Aktuell haben wir die „Red Bull World of Racing“ Ausstellung, die wir mit dem Trialfahrer Adrian Guggemos eröffnet hatten. Alle Fahrzeuge von Red Bull sind bei uns. Was sehr bitter war, dass am Tag der Eröffnung erneut ein Lockdown ausgerufen wurde.

Außerdem können unsere Fans und Freunde über unsere Homepage, unsere Blogbeiträge und Social Media Kanäle mit den Museen interagieren. Ein weiteres Highlight ist, dass man Museumsmitglied werden kann und somit zur großen Museumsfamilie gehört. Aktuell haben wir über 3.500 Mitglieder.

In Zeiten des Klimawandels - wie denken Sie über die Welt in 25 Jahren und die Zukunftsmobilität?

Traurig ist, dass alles nur aufs Automobil reduziert wird. Um vorne anzufangen: Die Regierung hat in einer Kurzschlussreaktion die Atomkraftwerke abgeschaltet, obwohl wir eine sehr starke Industrie haben. Wir wurden wieder zur Nummer vier der Welt bei der Braunkohleverschmutzung. Überall werden Windräder mit riesigen Betonfundamenten in die Natur gebaut. Gleichzeitig werden kleine Eichenbäume drumherum gepflanzt.

Ein Elektroauto hat nachweislich den doppelt so großen CO2-Fußabdruck wie ein Verbrennungsmotor. Wir haben ein Elektroauto Baujahr 1900 in der Ausstellung. Das läuft und hat ein Reichweitenproblem - das ist bis zum heutigen Tag so. Die Ressourcen, die ein Elektroauto braucht wie Kupfer und Cobalt - das ist nicht nachhaltig. Da sind einige Haken in der Struktur, die überdacht werden müssten. Ich denke, wir werden in 25 Jahren immer noch Dieselmotoren haben. Wasserstofftechnologie haben wir hier am Platz auch schon seit über 20 Jahren. Wir machen regelmäßige Treffen für alternativ angetriebene Fahrzeuge. Ich bin am Thema Klima sehr interessiert, besitze eine Jahreskarte für die Klima Arena in Sinsheim und pflanzte selbst kürzlich über 2700 Eichenbäume.

Welche Zukunftsprojekte planen Sie für das Technik Museum?

Wir planen die Beschaffung eines U-Bootes. Das liegt momentan noch in Wilhelmshaven und wird nach Kiel geschafft und dort demilitarisiert. Der Transport ist für das kommende Jahr geplant. Das U-Boot ist sehr schön aus Nirosta-Stahl, dadurch ist es nicht magnetisch und kann nicht geortet werden.

Ein Highlight wird wieder der aufwendige und schwierige Transport sein. Wir müssen es im Neckar an der „Alten Brücke“ in Heidelberg drehen, sonst kommen wir da nicht durch. Das wird spektakulär. Auch eine Fahrt durch Ittlingen und Hilsbach ist geplant, wo das U-Boot größer sein wird als die Häuser, die am Straßenrand stehen.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft für das Museum und für sich selbst?

Wir hatten dieses Jahr leider nur an 18 Tage geöffnet und freuen uns sehr über die Wiederöffnung in den letzten Tagen. Als Präsident sehe ich meine Hauptaufgabe das Museum „führbar“ zu machen für die Mitgliedergeneration, die nach mir kommt. Dass alles geordnet weiterläuft. Für mich selbst: Weiter machen solange es geht. Gesund bleiben und Spaß haben.

Vervollständigen Sie den Satz: „Die Technik Museen Sinsheim Speyer sind…“

„...der geilste Club der Welt.“


In diesem Sinne möchte ich an dieser Stelle dem Technik Museum Sinsheim zu seinem 40-jährigen Jubiläum gratulieren!

Happy Birthday, liebes Museum! Ich wünsche Dir weiterhin viele staunende Gesichter, leidenschaftliche Fans und begeisterte Freunde der Technik sowie unzählige, tolle Veranstaltungen.

Vielen herzlichen Dank an Frau Simone Lingner, vom Marketing der Technik Museen Sinsheim Speyer und an den Museumspräsidenten Hermann Layher für die Zeit, das interessante Gespräch und die persönlichen Einblicke.

Profil: Hermann Layher
Profil: Hermann Layher

Hermann Layher wurde am 18. April 1956 geboren. Es ist nicht nachgewiesen, ob in seinem Fläschchen 1-2 Tropfen Benzin waren, aber Motorisierung prägt sein Leben. So war der Weg zum Dipl. Ingenieur (FH) vorgezeichnet. Seine Diplomarbeit schrieb er über Kompressor-Motoren. Nach Beendigung seines Studiums stellte er sich als Interim-Museumsleiter zur Verfügung und füllt die Position bis zum heutigen Tag aus. Er ist gewählter, ehrenamtlicher Museumspräsident der Technik Museen Sinsheim Speyer.

Der steile Aufstieg der Technik Museen Sinsheim Speyer ist eine Teamleistung des Museumsvereins, trägt aber auch die Handschrift von Hermann Layher. Sein großes Hobby sind historische Fahrzeuge und diese bei unterschiedlichen Rallyes zu fahren. Seine Lieblingsrallye ist die Heidelberg Historic, die am Sinsheimer Museum startet und endet.

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